Japandi Nachttisch
Von kompakten 40cm bis großzügigen 60cm Breite – unsere Nachttisch-Kollektion hält alles Wichtige griffbereit. 50-60cm Höhe (Matratzen-Niveau), Soft-Close-Schubladen, Kabeldurchführungen. Japandi-Design für ruhige Nächte. Weitere Informationen

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Weiter einkaufenWarum 55cm Höhe auf Matratzenhöhe sein muss
Ein Nachttisch mit 55cm Höhe steht auf gleicher Ebene mit einer Standard-Matratze (Oberkante bei 50-60cm vom Boden). Sie greifen vom Bett aus nach Wasserglas, Handy oder Wecker ohne sich zu strecken oder zu bücken. Arm bleibt entspannt, Schulter bewegt sich minimal – wichtig um nachts nicht voll aufzuwachen.
Niedriger (40cm) zwingt Sie sich runterzubeugen. Müssen Oberkörper anheben, nach unten greifen. Bei jedem nächtlichen Griff wachen Sie mehr auf. Höher (70cm) bedeutet nach oben greifen. Arm muss hoch, Schulter verspannt. Bei älteren Menschen oder nach Schulterverletzung unpraktisch.
Bett-Höhe variiert. Box-Spring-Betten haben Matratzen-Oberkante bei 65-70cm – dann brauchen Sie 60-65cm Nachttisch. Niedrige Platform-Betten bei 45cm Matratzen-Höhe – dann reichen 50cm Nachttisch. Immer ±5cm von Matratzenhöhe als Faustregel.
Schubladen vs offene Fächer
Eine Schublade (besser zwei) versteckt Unordnung. Ladekabel, Medikamente, Taschentücher, Lesebrillen-Etui, Augentropfen – alles was Sie brauchen aber nicht sehen wollen. Schublade zu, Schlafzimmer sieht aufgeräumt aus. Visuelle Ruhe fördert Schlafqualität.
Offene Fächer zeigen alles. Nur sinnvoll wenn Sie diszipliniert sind oder schöne Aufbewahrungsboxen nutzen. Rattankörbe, Filzboxen, Leinenbeutel verstecken Kleinkram stilvoll. Aber: Staub sammelt sich in offenen Fächern – müssen Sie regelmäßig absaugen.
Kombination ist praktisch. Eine Schublade oben für Kleinkram (Ohrstöpsel, Lippenbalsam, Notizblock). Offenes Fach unten für Bücher oder Zeitschriften. So haben Sie beides: versteckter Stauraum plus sichtbare Ablage für Dinge die Sie täglich greifen.
Drei Nachttisch-Typen nach Design:
- Klassisch mit Schubladen – 1-2 Schubladen übereinander, komplett geschlossen, maximale Ordnung aber braucht Soft-Close sonst knallt es nachts
- Offenes Regal-Design – nur horizontale Böden ohne Türen, luftig leicht, zeigt aber alles, nur für ordentliche Menschen geeignet
- Hybrid mit Tür und Fach – eine Tür vorne mit Fach dahinter, offenes Fach darunter, flexibel aber oft zu klein für A5-Bücher
Warum Soft-Close nicht optional ist
Soft-Close-Schubladen schließen sich langsam von selbst die letzten 5cm. Sie schieben an, Mechanik übernimmt, Schublade gleitet sanft zu. Kein Knall, kein Geräusch. Partner schläft weiter, Sie haben nachts Zugriff ohne jemanden zu wecken.
Ohne Soft-Close müssen Sie Schublade vorsichtig ganz zu schieben. Im Halbschlaf vergessen Sie oft, schieben zu fest – Knall. Partner wacht auf, Stimmung am Morgen ruiniert. Nach zwei Jahren haben Sie Routine entwickelt aber warum unnötige Achtsamkeit wenn Mechanik es löst?
Kostet 20-30€ mehr pro Nachttisch als normale Schienen. Aber zahlt sich täglich aus. Einmal installiert funktioniert es 15-20 Jahre wartungsfrei. Beste Investition für harmonisches Zusammenleben.
Was bei Billig-Nachttischen nach zwei Jahren passiert
Schubladen klemmen. Billige Kunststoff-Schienen verformen sich, Schublade läuft nicht mehr glatt. Sie ziehen fest, Schublade ruckelt raus. Beim Zurückschieben verklemmt sie – müssen nachhelfen mit Gewalt. Metallschienen mit Kugellagern bleiben auch nach Jahren butterweich.
Fronten reißen ab. Dünne Spanplatten-Fronten (12mm) mit aufgeklebten Griffen halten nicht. Bei täglichem Ziehen löst sich Leim, Griff kommt mit Holzstück ab. Bei Massivholz-Fronten (18mm+) mit durchgeschraubten Griffen passiert das nicht.
Tischplatte splittert. Wasserglas schwitzt nachts, Feuchtigkeit dringt ein. Bei unlackiertem Spanplatte quillt Material auf, Oberfläche blättert. Bei versiegeltem Massivholz oder hochwertig lackierter Platte perlt Wasser ab – keine Schäden auch nach Jahren.
Kabeldurchführung für Ladekabel
Kabeldurchführung in Rückwand oder Tischplatte (8cm Loch mit Kunststoff-Einsatz) lässt Ladekabel durchgehen. Handy, Tablet, E-Reader, kabellose Kopfhörer – alles lädt über Nacht. Kabel verschwinden nach hinten zur Steckdose, Tischplatte bleibt sauber. Morgens alles voll geladen.
Ohne Durchführung hängen Kabel vorne runter oder liegen auf der Tischplatte. Sieht unordentlich aus, stört die minimalistische Japandi-Ästhetik. Kabel verheddert sich, fällt nachts runter, Sie suchen morgens unterm Bett.
USB-Ports in Nachttisch selbst sind Luxus. Steckdose in Schublade oder an der Seite montiert. Mehrere Geräte laden ohne externe Steckdosenleiste. Kostet 50-80€ Aufpreis, spart aber Kabelchaos komplett. Für Tech-affine Menschen perfekte Lösung.
Breite nach Platz wählen
40cm Breite ist Minimum. Platz für kleine Tischlampe (Basis 15cm), Wasserglas, Handy. Eng aber machbar in kleinen Schlafzimmern unter 12m². Schublade innen etwa 35cm breit – reicht für Taschenbuch, Brille, Ladekabel.
50cm Breite bietet Komfort. Standard für die meisten Nachttische. Tischlampe, Wecker, Wasserglas, Buch – alles passt ohne gedrängt zu wirken. Schublade 45cm breit fasst A5-Notizbuch quer. Für normale Schlafzimmer ab 14m² ideal.
60cm Breite ist großzügig. Für geräumige Master-Bedrooms oder wenn Sie viel auf Nachttisch lagern. Zwei Bücher, Lampe, Wasser, Duftkerze, kleiner Blumentopf – alles findet Platz. Aber: wirkt wuchtig in kleinen Räumen, braucht mindestens 180cm Wandbreite zwischen Bett und Wand.
Tiefe für Standfestigkeit
35cm Tiefe ist Minimum für Stabilität. Schmaler wird Nachttisch kippelig wenn Sie Schublade ganz rausziehen (Schwerpunkt verschiebt sich nach vorne). Bei Tischlampe auf der hinteren Kante kann er nach vorne kippen. Nur für sehr leichte Nutzung geeignet.
40cm Tiefe ist Standard. Bietet stabile Basis auch mit offener Schublade. Tischlampe (Basis 15cm tief) plus 10cm Platz davor für Buch oder Glas. Dahinter 15cm Abstand zur Wand – Kabel laufen unsichtbar runter. Für 90% der Schlafzimmer perfekte Proportion.
45cm+ Tiefe brauchen Sie nur für besondere Zwecke (großer Drucker im Homeoffice, mehrere Pflanzen). Im Schlafzimmer meist zu tief – Sie müssen sich weit vorbeugen um an Gegenstände hinten zu kommen. Verschwendet Raum ohne Mehrwert.
Beine vs Sockel
Schlanke Beine (10-15cm hoch, konisch geformt) lassen Luft zirkulieren, Licht durch, Staubsauger drunter. Optisch leicht, sehr Japandi. Reinigung unter Möbel einfach. Nachteil: Staub sammelt sich sichtbar, müssen Sie wöchentlich saugen.
Sockel (durchgehende Basis bis zum Boden) schließt nach unten ab. Kein Staub sichtbar darunter, keine Reinigung nötig. Wirkt solider, geschlossener. Nachteil: optisch schwerer, blockiert Luftzirkulation, Staubsauger kommt nicht drunter (aber Sie sehen es auch nicht).
Schwebend (zurückgesetzter Sockel, 5cm Luft unter Möbel) ist Kompromiss. Wirkt leicht wie mit Beinen, schließt aber nach unten wie Sockel. LED-Stripes unter dem Möbel schaffen atmosphärisches Licht nachts – sanfte Orientierung zum Bad ohne Partner zu wecken.
Die 3-Objekte-Regel befolgen
Maximal drei Gegenstände auf Nachttisch-Oberfläche. Mehr wirkt überladen, lenkt ab, stört Schlaf. Typische Kombination: Tischlampe (fest) plus zwei wechselnde Objekte. Heute Buch und Wasserglas, morgen Wecker und Duftkerze. Immer drei, nie vier oder fünf.
Alles andere gehört in Schublade. Ladekabel sowieso unsichtbar. Aber auch: Medikamente, Nasenspray, Taschentücher, Lippenbalsam, Ohrstöpsel, Augentropfen, Notizblock, Stift. Wenn nicht aktuell gebraucht oder ästhetisch ansprechend – rein in Schublade.
Ausnahme: sehr kleine Objekte die sich integrieren. Ein einzelner Stein (glatt, rund, als Zen-Symbol), eine Mini-Sukkulente (5cm Topf), ein Kristall. Diese zählen nicht zur 3-Objekte-Regel weil sie visuell minimal Raum nehmen. Aber auch hier: Zurückhaltung üben.
Wo Nachttische außerhalb Schlafzimmer arbeiten
Neben Sofa als Beistelltisch. 50cm Höhe ist perfekt für Kaffeetasse beim Sitzen. Kompakte 40-50cm Breite nimmt weniger Raum als Standard-Beistelltisch (60cm). Schublade versteckt Fernbedienungen und Ladekabel. Sieht aufgeräumter aus als offener Beistelltisch.
Im Homeoffice als Rollcontainer-Ersatz. Neben Schreibtisch positioniert, gleiche Höhe wie Tischplatte (74cm) oder etwas niedriger. Schubladen für Büromaterial, Oberfläche für Drucker oder Pflanzen. Auf Rollen wenn Sie ihn verschieben wollen, ohne wenn Stabilität wichtiger ist.
Im Flur als Schlüsselablage. Schmal (40cm breit, 35cm tief) passt auch in enge Flure. Oberfläche für Schlüsselschale und Post, Schublade für Handschuhe und Mützen. Mit Wandspiegel darüber komplette Empfangszone auf 40x35cm Grundfläche.
Als Pflanzenständer für mehrere kleine Töpfe. 55cm Höhe bringt Pflanzen auf Augenhöhe, macht sie präsenter. Drei verschiedene Höhen kombiniert (45cm, 55cm, 65cm Nachttische) schafft vertikale Pflanzen-Galerie. Schubladen lagern Gießkanne, Dünger, Gartenschere.
Pflege nach Material
Massivholz-Tischplatte einmal jährlich nachölen wenn unversiegelt. Besonders wichtig bei Nachttischen – Wasserglas schwitzt nachts, Feuchtigkeit zieht ein. Geöltes Holz perlt Wasser ab statt aufzusaugen. Dünne Schicht Holzöl, 10 Minuten einziehen, abwischen.
Lackierte Oberfläche feucht abwischen wöchentlich. Staub sammelt sich über Nacht (Sie atmen, Fenster ist gekippt). Leicht feuchtes Mikrofasertuch reicht. Keine Scheuermittel – zerkratzen Lack. Wasserringe von Glas sofort wegwischen bevor sie einziehen.
Schubladen-Schienen jährlich prüfen. Butterweich bedeutet gut geschmiert. Wenn Schublade schwergängig wird – Schienen mit Silikon-Spray einsprühen (nicht Öl, zieht Staub an). Soft-Close-Mechanik nicht berühren – arbeitet hydraulisch, keine Wartung nötig.
Symmetrie vs Asymmetrie
Zwei identische Nachttische beidseitig schaffen klassische Symmetrie. Beruhigend, harmonisch, sehr Japandi. Beide Partner haben gleichen Stauraum, gleiches Aussehen. Bei Paaren die Gleichberechtigung schätzen psychologisch wichtig – niemand hat "besseren" Nachttisch.
Zwei verschiedene Nachttische (ähnlicher Stil, ähnliche Höhe) schaffen dynamische Asymmetrie. Ein Partner braucht mehr Stauraum (zwei Schubladen), anderer weniger (eine Schublade). Oder: eine Seite mit geschlossenem Design, andere mit offenen Fächern. Weniger starr, individueller.
Kompromiss: identisches Modell, verschiedene Farben. Beide Nachttische von derselben Serie, einer in Eiche, einer in Nussbaum. Oder beide in Holz aber unterschiedliche Griffe (Leder vs Metall). Gibt Variation ohne Symmetrie komplett aufzugeben.
Was Sie wirklich brauchen
Ein Nachttisch mit 50-60cm Höhe (±5cm von Matratzenhöhe), 40-50cm Breite, 35-40cm Tiefe. Eine oder zwei Schubladen mit Soft-Close-Mechanik, Kabeldurchführung in Rückwand für Ladekabel. Massivholz oder hochwertige Spanplatte mit versiegelter Oberfläche.
Beine 10-15cm hoch für Luftzirkulation und Reinigung, oder Sockel für geschlossene Optik. Eiche für helle Schlafzimmer, Nussbaum für warme Atmosphäre. Zwei identische für Symmetrie oder zwei verschiedene in ähnlichem Stil für Individualität.
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